Menschen bei DiB

DiB hat viele Gesichter!
Sie alle teilen unsere Vision einer Gesellschaft, in der jede Stimme gehört wird.
Wir sind demokratisch, gerecht, weltoffen und zukunftsorientiert.

Mit einem Klick auf unsere Fotos kannst Du uns näher kennen lernen.

 

Sabine
Düsseldorf

Sabine Sedlaczek, 21, Düsseldorf

„Die Politik braucht mehr Diversität. Je mehr unterschiedliche Sichtweisen wir haben, umso vielfältiger die Lösungsansätze. Mir persönlich ist es ein Anliegen, dass junge Leute Politik aktiv mitgestalten und mitbestimmen, gerade, aber nicht nur, wenn es um ihre Interessen und ihre Zukunft geht!

Wer bist Du?

Ich bin Sabine, 21 Jahre alt und studiere Psychologie in Düsseldorf. Neben DiB nutze ich meine Freizeit vor allem um mich mit Menschen, die ich mag, zu umgeben oder alternativ Grey’s Anatomy zu binge watchen.

Was ist für Dich das Besondere an DiB?

Ich würde mich schon lange als sehr politischen Menschen beschreiben, allerdings hat mir stets die passende Möglichkeit gefehlt mich einzubringen. Zwar gab es durchaus Parteien, in denen ich das eine oder andere gut fand – aber es waren eben alles Parteien, eingebettet in unser politisches System. In DiB sehe ich eine Möglichkeit die Art wie Politik gemacht wird, komplett zu verändern. Und ich glaube, das ist der Knackpunkt um die Welt für alle Menschen ein Stückchen besser zu machen – gemeinsam!

Was machst Du bei DiB?

Als Landesvorsitzende von NRW versuche ich die Fäden in NRW zu bündeln und zusammen zu halten, eine Ansprechpartnerin für alle Menschen aus NRW zu sein und DiB vor Ort sichtbarer zu machen. Im Bereich Social Media helfe ich die Facebook-Seite des Bundes zu managen und stehe den Landesverbänden bei ihren Seiten mit Rat und Tat zur Seite. Bei den Papiertigern und Ordnungspandas helfe ich mit, dass unsere Formalien sinnvoll und schlüssig sind und ordentlich umgesetzt werden.

Andreas
Hannover

Andreas Bergen, 55, Hannover

„Die Grabenkämpfe etablierter Parteien, versteckter Lobbyismus und die damit verbundene Gestaltungsunfähigkeit frustrieren viele. Mit DEMOKRATIE IN BEWEGUNG hat sich eine Partei entwickelt, die mit Transparenz dagegenhält. Wir setzen auf sachorientierte Lösungen und wollen diese zusammen mit möglichst vielen Menschen, auch außerhalb der Partei, entwickeln.“

Wer bist Du?

Ich bin im Herbst 2017 anlässlich des Bundestagswahlkampfes zu DEMOKRATIE IN BEWEGUNG gestoßen und habe mich erstmalig einer Partei angeschlossen. Beruflich bin ich als Mitarbeiter im Controlling und EDV-Bereich eines gemeinwohlorientierten Unternehmens unterwegs. Meine betriebswirtschaftliche Ausbildung hat mir bei der Übernahme meiner früheren Tätigkeit als Landesschatzmeister in Niedersachsen und aktuell als Bundesschatzmeister von DEMOKRATIE IN BEWEGUNG natürlich sehr geholfen. Der begrenzende Faktor für mein Engagement ist, wie so oft im Leben, die Zeit. Zwischen Familie, Beruf und politischem Ehrenamt stets die Waage zu halten, ist nicht ganz einfach. Aber die Arbeit für DiB wird durch viele schöne Momente entschädigt. Mir liegt das Thema Gemeinwohl aufgrund meines beruflichen Werdegangs politisch besonders am Herzen. Der zum Teil beschämende Umgang mit Geflüchteten in Europa ist etwas, was für mich als jemandem, der die „Republik Europa“ anstrebt, nicht zu akzeptieren ist. Der Einsatz für mehr Transparenz in der Politik und der Kampf gegen den Lobbyismus sind weitere Schwerpunkte für mich. .

Was ist für Dich das Besondere an DiB?

Politisch interessiert bin ich schon mein ganzes Leben lang, habe mich aber immer ganz bewusst außerhalb von Parteien engagiert. Die nahezu vollständige Übereinstimmung meiner politischen Vorstellungen mit den Grundwerten und dem vielfältigen Parteiprogramm von DIB haben mich aber nachdenklich und neugierig gemacht. Die Möglichkeit als Beweger sofort mitgestalten zu können (sogar am Parteiprogramm), war dann etwas, was andere Parteien nicht bieten können und mich zum Mitmachen bewogen hat. Bei DiB traut man sich was: basisdemokratische Entscheidungen statt Hinterzimmerpolitik von Vorständen. Die dafür entwickelten Instrumente „Initiativprinzip“ und „Agora“ suchen ihresgleichen bei den etablierten Parteien. Der Untertitel von DiB heißt nicht umsonst „Politik.Anders.Machen“. Dazu passt auch unsere vollständig ausgewogene Quotenregelung für Geschlechter und Personen aus dem Bereich Vielfalt. Da sind wir erheblich fortschrittlicher als die politische Konkurrenz oder gar die Wirtschaft.

Benedikt
Berlin

Benedikt Sequiera Gerrardo, 34, Berlin

„Es ist Zeit für eine Politik, die Stärke von Menschen mit Behinderung erkennt und als Gewinn für die Gesellschaft sieht.

Wer bist Du?

Ich bin in Hessen geboren und aufgewachsen. 2009 zog ich nach dem Abitur und meiner Asienreise für neun Monate nach Berlin. Ich arbeite als Gebärdensprachdolmetscher bei meiner eigenen Firma yomma. Ich übersetze Texte in die Deutsche Gebärdensprache. Manchmal auch live für Parlamente wie Deutschen Bundestag. Theater, Fotografie und Kunst gehören zu meinen Leidenschaften.

Was ist für Dich das Besondere an DiB?

Ich interessiere mich schon immer für die Politik. DiB nimmt die Themen sehr ernst, die mir besonders wichtig sind: Vielfalt, Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit. Bei DiB kann ich mich sehr gut für Themen engagieren – ohne Ellenbogen.

Paula Liv
Stockholm

Paula Liv Gottmann, 23, Stockholm

„Ich träume von einer ehrlichen Politik, die nicht nur die nächsten paar Jahre im Blick hat, sondern im Einklang mit der Wissenschaft auf das bestmögliche Leben aller lebenden und noch kommenden Menschen hinstrebt. Die Klimakatastrophe ist DIE Herausforderung in den nächsten acht Jahren. Die Politik muss jetzt handeln und auch in der Lage sein, Fehler einzugestehen, um Richtungsänderungen gezielter vorzunehmen.

Wer bist Du?

Ich studiere Skandinavistik. Mein analoger Lebensmittelpunkt ist Stockholm, in den sozialen Medien Deutschland. Neben Politik, zumeist in Form von DiB, befasse ich mich gerne mit kreativem Kram wie Pen&Paper, Musik, Geschichten oder dem Konsum diverser Unterhaltungsmedien.

Was ist für Dich das Besondere an DiB?

Für mich ist ein zentraler Punkt unser Verhaltenskodex, der im Grunde eine Veränderung im politischen Miteinander zum Ziel hat. Um auch leisere Stimmen zu hören oder Menschen, die im Laufe ihres Lebens von aggressiver oder diskriminierender Sprache über-sprochen wurden, wollen wir miteinander einen möglichst willkommen-heißenden und konstruktiven Ton leben. Außerdem sind mir der Ethik-Kodex, unsere Grundwerte und auch unser Initiativ-Prinzip, dass es auch nicht-Mitgliedern ermöglicht, an der politischen Programmbildung mitzuarbeiten,sehr wichtig

Was machst Du bei DiB?

Ich bin im Team der Öffi-Hummeln und bastele meistens an feministischen oder vielfältigen Initiativen. Ich bin sehr gerne in Calls, am liebsten, um gemeinsam die Zukunft zu erfinden und dann Ansatzpunkte zu suchen, um uns auf einen Weg zu bringen, der in diese Richtung verläuft. Ich freue mich sehr auf die Bundestagswahl 2021, weil ich es mag, neben unserem Einhorn an Ständen zu stehen und mit Menschen über Politik und ihre Träume zu sprechen.

Sara
Tübingen

Sara Gomes, 30, Tübingen

„Wir brauchen mehr Frauen und Migrant*innen in der Politik!“

Wer bist Du?
 
Ich bin Sara, Portugiesin und wohne in Deutschland seit 2013. Seitdem arbeite ich hier als Ärztin.
Während meines Studiums habe ich Deutschland im Rahmen des Erasmus Austauschprogramms kennengelernt und dann entschieden nach Beendigung des Studiums aus wirtschaftlichen Gründen hierher zu kommen.
 
Was ist für Dich das Besondere an DiB?

Nationalismus und Rechtspopulismus in Europa nahm zu und das machte mir Angst! DiB war die erste Partei, die mich angesprochen hat aufgrund der Grundwerte, der Frauen- und Vielfaltsquote, das basisdemokratische Parteikonzept, die nicht existente Hierarchie und die null Toleranz gegenüber Lobbyismus. Außerdem finde ich es toll, dass man sich bei DiB ohne Parteimitgliedschaft einbringen kann, ohne Zwänge, wann immer man die Zeit dafür hat und von überall auf der Erde!

Was machst Du bei DiB?

Ich bin Gemeinderätin in Tübingen. Mit dem Einzug in den Gemeinederat haben wir uns mit der Partei DIE PARTEI zusamengeschlossen.

Außerdem bin ich eine Bewegerin, ich habe an vielen angenommenen Initiativen bisher mitgearbeitet, wie zum Beispiel das aktive und passive Wahlrecht für alle dauerhaft in Deutschland lebenden Menschen, Schließung des Pay Gaps und die Abschaffung des Zweiklassengesundheitswesens sowie eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für im Gesundheitssystem tätige Menschen.

 
Dorothee
Hamburg

Dorothee Vogt, 38, Hamburg

„Wir leben in einer Zeit der Umbrüche. Davor kann man Angst haben und sich verschließen – oder Mut fassen, sich mit Menschen zusammentun und diese Umbrüche mitgestalten. Mit DEMOKRATIE IN BEWEGUNG entscheiden wir uns für den Mut.

Wer bist Du?

Ich bin viel umgezogen in meinem Leben. Eine Heimat gefunden habe ich in Hamburg – trotz Zweitwohnsitzen an anderen Orten bin ich nun schon seit 10 Jahren und mit ganzem Herzen hier. Inzwischen lebe und arbeite ich ganz und gar in der Hansestadt. Zum ersten Mal politisiert für soziale (Un-)Gerechtigkeit wurde ich während meines Studiums der Kulturwissenschaften. Ich liebe Musik, Theater, Lesen, Philosophie… Ich habe dann unter anderem einige Jahre für eine Stiftung in Hamburg und später für einen sozialen Investmentfonds in München gearbeitet. Der Arbeit bei dem Fonds habe ich eine gute betriebswirtschaftliche Ausbildung zu verdanken.

Ich bin eine typische Generalistin und eigne mir gerne Neues an. Persönlich wichtig sind mir folgende politische Themen: eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft, ein integrativer Umgang mit den geflüchteten Menschen in Deutschland, ein vereinigtes, weltgewandtes Europa, gleiche Entfaltungschancen für Frauen* und Männer sowie der Schutz von Umwelt und Artenvielfalt.

Was ist für Dich das Besondere an DiB?

Ich habe DiB Ende 2016 mit aus der Taufe gehoben, weil ich das Gefühl hatte, dass Politik und Bürger*innen sich immer weiter voneinander entfernen und dass ich dagegen etwas tun möchte. Die Demokratie muss immer wieder neu mit Leben gefüllt werden und genau dazu gibt DiB Impulse: etwas neues schaffen, draufgängerisch sein, einfach mal Dinge ausprobieren von denen man heute sagt: das geht nicht. Raus aus der Nörgelei, rein ins Machen. DiB hat das Potential eine Alternative zu sein, die Menschen mitnimmt und befähigt, selbst Veränderung anzustoßen und Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Diese Möglichkeit, dieses Sehnen nach einer Partei, die das kann, treibt mich an.

 

Guido
Herrenberg

Guido Drehsen, 54, Herrenberg

Wer bist Du?

Ich bin Guido, 54 Jahre alt und wohne in der Kleinstadt Herrenberg ca. 30km südlich von Stuttgart. Beruflich bin ich als Senior IT Consultant in einem Logistik Konzern tätig. Ich bin der Betriebsratsvorsitzende der der deutschen Firmengruppen Holding Gesellschaft und ich bin der Vorsitzende des Europäischen Betriebsrates des schwedischen Mutterkonzerns.

Was machst Du bei DiB?

Ich habe den Landesverband Baden-Württemberg mit aufgebaut und war seit Anfang an dort im Landesvorstand. Seit Juni 2019 bin ich nun der Bundesvorsitzende.

Was ist dein Wunsch für die Zukunft?

Mein Wunsch für die Zukunft ist, dass wir sozial gerechtere Gesellschaft schaffen.


Alina
Chemnitz

Alina Obst, 27, Chemnitz

„Demokratie lebt nicht davon, sich „von oben“ regieren zu lassen, sondern ist ein Mitmach-Konzept. Deswegen müssen politische Beteiligungsmöglichkeiten so niedrigschwellig sein wie möglich.

Wer bist Du?

Ich bin Alina, 27 Jahre alt und arbeite nun – nach Abschluss meines Mathematikstudiums und darauffolgender 3,-5jähriger Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin der TU Chemnitz – als Mathematiklehrerin. In meiner Freizeit engagiere ich mich für DiB, treffe mich mit Freunden oder chille einfach mal gemütlich auf dem Sofa zu einem unterhaltsamen Film.

Was machst Du bei DiB?

Bei DiB bin ich als Beisitzerin im Bundesvorstand und als eine Vorsitzende des Landesvorstandes Sachsen aktiv. Im Initiativen-Prüfteam checke ich, dass eingebrachte Programminitiativen nicht gegen unsere Werte verstoßen. Neben der strukturellen Arbeit bringe ich aber auch gern inhaltliche Aspekte ein oder unterstütze die Partei in Wahlkämpfen.

Was ist für Dich das Besondere an DiB?

Ganz klar die Mitmach-Möglichkeiten. So unkompliziert eigene Denkanstöße einzubringen wie bei DiB, kann ich mir bei keiner anderen Partei vorstellen. Denn bei DiB kann jede*r gemeinsam mit einer Handvoll Unterstützer*innen eine Programminitiative starten, die – sofern sie mehrheitlich auf Zustimmung stößt – dann auch wirklich ins Parteiprogramm einfließt.

Sebastian
Herne

Sebastian Peter Wiedemeier (Sofian), 30, Herne (NRW)

„DiB ist die letzte und größte Chance, die europäische Demokratie zu retten und sie den Menschen wieder zu geben.“

Wer bist Du?

Träumer und Politischer Realist, der die Utopie noch nicht aufgegeben hat. Aus der (ehemals) dichtbesiedelsten Stadt Deutschlands (und immer noch NRWs), dem geographischen Mittelpunkt des Ruhrgebiets, mitten aus dem Emscherbruch, der Heimat der Cranger Kirmes oder kurz: aus dem beschaulichen Herne. Autor. Musiker. Freak. Student. Trekkie. Vielfaltsmensch. Dauerverwirrt und Koffeinsüchtig.

Was ist für Dich das Besondere an DiB?

DiB ist für mich die letzte und größte Chance, die europäische Demokratie zu retten und sie den Menschen wieder zu geben. Dafür sind die von DiB vertretenen Werte der „Transparenz“, „Mitbestimmung“ und „Vielfalt“ in meinen Augen der Schlüssel.

Was machst Du bei DiB?

Ich bin Landesvorsitzender in NRW und im Bund hauptsächlich im organisatorischen Bereich von DiB tätig – insbesondere auf unserem Marktplatz (Koordination, Moderation), im SoMe-Bereich (Facebook und YouTube) und auf lokaler Ebene vor Ort im Ruhrgebiet und NRW. Hier bin ich im Aktionsteam tätig, dass DiB in NRW auf diversen Veranstaltungen und Demos vertritt.


Gerald
Kamp-Lintfort

Gerald Ehrlich, Kamp-Lintfort

„Nur Meckern und Beiträge in Sozialen-Medien liken reicht nicht – man muss schon auch etwas tun!“

Wer bist Du?
 
Irgendwie so der „Hummel-Typ“: ziemlich chillig unterwegs, neugierig entdecke ich die Welt und wo es spannend ist, stecke ich Interesse, Zeit und Energie rein… So kam es auch, dass ich zu den Gründungsmitgliedern von DiB gehöre, die Partei und im Besonderen den Landesverband NRW, mit aufgebaut habe. Zudem bin ich sehr glücklich verheiratet, habe Sohn und Tochter, einen genauso chillligen Hund und bin selbständiger Vermögensberater. 
 
Was machst Du bei DiB?
Aktuell habe ich meine Aktivität etwas zurückgefahren, weil ich mir einen Kindheitstraum erfülle und den Lokführerschein mache.
Als Mitglied des Landesvorstands NRW erledige ich federführend Arbeiten der Geschäftsstelle.
Ausserdem wirkte ich mit bei: Mitgliederaufbau, Auf- und Ausbau unserer Internetplattformen (HumHub, Mattermost, Marktplatz, Facebook, …), Sprachwächter für DiB und einiges mehr.

Was ist dein Wunsch für die Zukunft?

Die letzte Zeit hat mir gezeigt, dass Demokratie kein Selbstverständnis (mehr) ist – das muss sich wieder ändern! Ich möchte, dass Politik unabhängig vom Lobbyismus agiert und Ungerechtigkeiten entgegenwirkt. Wenn das annähernd gelänge, bekommen wir auch die grossen Probleme wie Klimawandel oder ungerechte Vermögensverteilung in den Griff.
Privat wünsche ich mir Gesundheit für meine Lieben und mich, dass mein Leben weiter turbulent und spannend bleibt, sowie DiB die Alternative für politisch (un)interessierte Menschen wird 😉