Menschen bei DiB

DiB hat viele Gesichter!
Sie alle teilen unsere Vision einer Gesellschaft, in der jede Stimme gehört wird.
Wir sind demokratisch, gerecht, weltoffen und zukunftsorientiert.

Mit einem Klick auf unsere Fotos kannst Du uns näher kennen lernen.

 

Andreas
Hannover

Andreas Bergen, 56, Hannover

„Die Grabenkämpfe etablierter Parteien, versteckter Lobbyismus und die damit verbundene Gestaltungsunfähigkeit frustrieren viele. Mit DEMOKRATIE IN BEWEGUNG hat sich eine Partei entwickelt, die mit Transparenz dagegenhält. Wir setzen auf sachorientierte Lösungen und wollen diese zusammen mit möglichst vielen Menschen, auch außerhalb der Partei, entwickeln.“

Wer bist Du?

Ich bin im Herbst 2017 anlässlich des Bundestagswahlkampfes zu DEMOKRATIE IN BEWEGUNG gestoßen und habe mich erstmalig einer Partei angeschlossen. Beruflich bin ich als Mitarbeiter im Controlling und EDV-Bereich eines gemeinwohlorientierten Unternehmens unterwegs. Meine betriebswirtschaftliche Ausbildung hat mir bei der Übernahme meiner früheren Tätigkeit als Landesschatzmeister in Niedersachsen und aktuell als Bundesschatzmeister von DEMOKRATIE IN BEWEGUNG natürlich sehr geholfen. Der begrenzende Faktor für mein Engagement ist, wie so oft im Leben, die Zeit. Zwischen Familie, Beruf und politischem Ehrenamt stets die Waage zu halten, ist nicht ganz einfach. Aber die Arbeit für DiB wird durch viele schöne Momente entschädigt. Mir liegt das Thema Gemeinwohl aufgrund meines beruflichen Werdegangs politisch besonders am Herzen. Der zum Teil beschämende Umgang mit Geflüchteten in Europa ist etwas, was für mich als jemandem, der die „Republik Europa“ anstrebt, nicht zu akzeptieren ist. Der Einsatz für mehr Transparenz in der Politik und der Kampf gegen den Lobbyismus sind weitere Schwerpunkte für mich. .

Was ist für Dich das Besondere an DiB?

Politisch interessiert bin ich schon mein ganzes Leben lang, habe mich aber immer ganz bewusst außerhalb von Parteien engagiert. Die nahezu vollständige Übereinstimmung meiner politischen Vorstellungen mit den Grundwerten und dem vielfältigen Parteiprogramm von DIB haben mich aber nachdenklich und neugierig gemacht. Die Möglichkeit als Beweger sofort mitgestalten zu können (sogar am Parteiprogramm), war dann etwas, was andere Parteien nicht bieten können und mich zum Mitmachen bewogen hat. Bei DiB traut man sich was: basisdemokratische Entscheidungen statt Hinterzimmerpolitik von Vorständen. Die dafür entwickelten Instrumente „Initiativprinzip“ und „Agora“ suchen ihresgleichen bei den etablierten Parteien. Der Untertitel von DiB heißt nicht umsonst „Politik.Anders.Machen“. Dazu passt auch unsere vollständig ausgewogene Quotenregelung für Geschlechter und Personen aus dem Bereich Vielfalt. Da sind wir erheblich fortschrittlicher als die politische Konkurrenz oder gar die Wirtschaft.

Paula Liv
Stockholm

Paula Liv Gottmann, 23, Stockholm

„Ich träume von einer ehrlichen Politik, die nicht nur die nächsten paar Jahre im Blick hat, sondern im Einklang mit der Wissenschaft auf das bestmögliche Leben aller lebenden und noch kommenden Menschen hinstrebt. Die Klimakatastrophe ist DIE Herausforderung in den nächsten acht Jahren. Die Politik muss jetzt handeln und auch in der Lage sein, Fehler einzugestehen, um Richtungsänderungen gezielter vorzunehmen.

Wer bist Du?

Ich studiere Skandinavistik. Mein analoger Lebensmittelpunkt ist Stockholm, in den sozialen Medien Deutschland. Neben Politik, zumeist in Form von DiB, befasse ich mich gerne mit kreativem Kram wie Pen&Paper, Musik, Geschichten oder dem Konsum diverser Unterhaltungsmedien.

Was ist für Dich das Besondere an DiB?

Für mich ist ein zentraler Punkt unser Verhaltenskodex, der im Grunde eine Veränderung im politischen Miteinander zum Ziel hat. Um auch leisere Stimmen zu hören oder Menschen, die im Laufe ihres Lebens von aggressiver oder diskriminierender Sprache über-sprochen wurden, wollen wir miteinander einen möglichst willkommen-heißenden und konstruktiven Ton leben. Außerdem sind mir der Ethik-Kodex, unsere Grundwerte und auch unser Initiativ-Prinzip, dass es auch nicht-Mitgliedern ermöglicht, an der politischen Programmbildung mitzuarbeiten,sehr wichtig

Was machst Du bei DiB?

Ich bin im Team der Öffi-Hummeln und bastele meistens an feministischen oder vielfältigen Initiativen. Ich bin sehr gerne in Calls, am liebsten, um gemeinsam die Zukunft zu erfinden und dann Ansatzpunkte zu suchen, um uns auf einen Weg zu bringen, der in diese Richtung verläuft. Ich freue mich sehr auf die Bundestagswahl 2021, weil ich es mag, neben unserem Einhorn an Ständen zu stehen und mit Menschen über Politik und ihre Träume zu sprechen.

Portrait Peter Jakobeit
Peter
Stuttgart
Portrait Peter Jakobeit

Peter Jakobeit, 65, Stuttgart

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. – Erich Kästner“

Politisiert wurde ich endgültig mit knapp 17, im April 1972, als Brandt das Misstrauensvotum gegen Barzel gewann. Gleich nach der Schule hingen wir am Radio um das Ergebnis zu erfahren – und dann zu bejubeln. Geblieben sind aus dieser Zeit einige Grundüberzeugungen:

1. Im Zentrum der allgemeinen Weltbetrachtung und deswegen auch im Mittelpunkt politischer Arbeit steht der Mensch als Individuum. Ob Klima-, Sozial-, Wirtschafts- oder Bildungspolitik … – alles, was dem Menschen und seiner Würde nicht zuträglich ist, ist abzulehnen.

2. Praktische politische Ansätze dafür sind das „Bedingungslose Grundeinkommen“ und die „Gemeinwohlökonomie“. Beide Vorhaben stellen einen ungeheuren Paradigmenwechsel dar. Das ist beispielsweise daran abzulesen, wie zaghaft diese Themen in anderen Parteien diskutiert werden.

3.Die geistigen Fundamente unserer Gesellschaft, wie sie sich auch im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland widerspiegeln, sind entwachsen aus tausenden von Jahren europäischer Geistesgeschichte. Dem wird in der aktuellen Kulturpolitik sehr unzureichend Rechnung getragen. Von den Förderstrukturen über eine erforderliche, zugewandte Evaluierung von Kultureinrichtungen bis hin zur Gestaltung von Lehrplänen an unseren Schulen: Es geht viel zu besprechen – und dann zu tun.

4. Keine Angst haben vorm Betreten von Entscheidungsebenen. Wer verändern will, muss demokratisch legitimierten Zugriff auf die Stellschrauben haben.

Zum Zitat: Erich Kästner hat mit diesem Satz bis heute Recht behalten. Deshalb habe ich mich nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, bei DiB aktiv dabei zu sein. Der Teamspirit, das Programm, das verantwortungsbewußte Ernstnehmen der eigenen politischen Aussagen und die spürbare Energie stimmen mich optimistisch.

Sara
Tübingen

Sara da Piedade Gomes, Dr. med., 31, Tübingen

„Wir brauchen mehr Frauen und Migrant*innen in der Politik!“

Wer bist Du?
 
Ich bin Sara, Portugiesin und wohne in Deutschland seit 2013. Seitdem arbeite ich hier als Ärztin.
Während meines Studiums habe ich Deutschland im Rahmen des Erasmus Austauschprogramms kennengelernt und dann entschieden nach Beendigung des Studiums aus wirtschaftlichen Gründen hierher zu kommen.
 
Was ist für Dich das Besondere an DiB?

Nationalismus und Rechtspopulismus in Europa nahm zu und das machte mir Angst! DiB war die erste Partei, die mich angesprochen hat aufgrund der Grundwerte, der Frauen- und Vielfaltsquote, das basisdemokratische Parteikonzept, die nicht existente Hierarchie und die null Toleranz gegenüber Lobbyismus. Außerdem finde ich es toll, dass man sich bei DiB ohne Parteimitgliedschaft einbringen kann, ohne Zwänge, wann immer man die Zeit dafür hat und von überall auf der Erde!

Was machst Du bei DiB?

Ich bin Gemeinderätin in Tübingen. Mit dem Einzug in den Gemeinederat haben wir uns mit der Partei DIE PARTEI zusamengeschlossen.

Außerdem bin ich eine Bewegerin, ich habe an vielen angenommenen Initiativen bisher mitgearbeitet, wie zum Beispiel das aktive und passive Wahlrecht für alle dauerhaft in Deutschland lebenden Menschen, Schließung des Pay Gaps und die Abschaffung des Zweiklassengesundheitswesens sowie eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für im Gesundheitssystem tätige Menschen.

Sigrid
Leinfelden-
Echterdingen

Sigrid Ott, 59, Leinfelden-Echterdingen

„Das Gemeinwohl muss in den Vordergrund gerückt werden.“

Wer bist Du?

Ich bin die tollste Mama, die man haben kann und die beste Frau, laut meinen Kindern und meinem Mann. Darüberhinaus bin ich ein sehr politischer Mensch und so kam es, dass ich 2017 bei der Gründung von DiB dabei war. Ich wohne in Leinfelden-Echterdingen (BW) und hier bin ich seit 16 Jahren politisch aktiv, anfangs als Vorsitzende des Gesamtelternbeirats der Kindertagesstätten, dann als stellvertretende Vorsitzende des Gesamtelternbeirats der Schulen und seit 2019 sitze ich als Stadträtin für DiB im Gemeinderat und im technischen Ausschuss.

Am 24.10.2020 wurde ich auf dem Bundesparteitag zur Vorsitzenden gewählt.

Was bewegt Dich?

Demokratie ist ein Gemeinschaftswerk. Das bedeutet, dass die Bürger*innen aktiv an den politischen Entscheidungen beteiligt werden müssen. Aus diesem Grund überzeugt mich das Initiativprinzip bei DEMOKRATIE IN BEWEGUNG. Darum sehe ich die Einführung einer Bürger*innenkammer als längst überfällig.

Eine Gesellschaft braucht Werte, die ein friedvolles Zusammenleben sichert. Das widerspiegelt sich bei uns in den Grundwerten und dem Ethikkodex. Das Grundgesetz beginnt mit dem wunderbaren Artikel „ Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Wenn dieser Grundsatz konsequent bei allen politischen Entscheidungen mitschwingen würde, glaube ich, würde manch eine Entscheidung anders ausfallen.

Damit sich alle mitgenommen fühlen, bedarf es einer Beschäftigung mit Gruppierungen, die an den Rand gedrängt wurden, die diskriminiert werden. Mit unseren Quoten für Vielfalt und Frauen begegnen wir diesem Anspruch.

Was möchtest Du im Bundesvorstand von DiB bewegen?

Im Herbst 2021 ist Bundestagswahl. Wir haben beschlossen daran teilzunehmen und ich will mich dafür einsetzen, dass DEMOKRATIE IN BEWEGUNG als die Partei bei den Wähler*innen ankommt, die Zusammenhänge erkannt hat und darum viele Bereiche reformieren will. Denn alleine mit Klimaschutz ist es nicht getan. Hierfür muss die Wirtschaftsförderung umstrukturiert werden. Der ökologische Fußabdruck muss schonungslos offengelegt werden, damit allen klar wird, wie wir auf Kosten anderer den Wohlstand genießen. Wirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, unser Gesundheitssystem und die soziale Gerechtigkeit müssen zusammengedacht werden. Das Geld aus dem gesamtwirtschaftlichen Erfolg muss gerecht verteilt werden, das wird durch unser BGE-Modell gewährleistet. Auch die Teilhabe an der Gesellschaft wird dadurch sichergestellt.

Kurz ausgedrückt, das Gemeinwohl muss in den Vordergrund gerückt werden.

Wo siehst Du DiB in fünf Jahren?

Im Bundestag. Die Art, wie wir Politik machen wollen, wird sich durchsetzen. Vor Allem unsere Grundwerte, die Mitbestimmung, Transparenz, Gerechtigkeit, Weltoffenheit, Vielfalt, das Gemeinwohl, die Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung, die Basis sind für alles was wir tun, wird viele begeistern. Dabei geht es nicht darum, dass wir etwas vorgeben, sondern darum, dass sich die Bürger*innen wieder aktiv beteiligen und einen Sinn darin sehen.

Der Staat, das sind wir alle, darum muss auch jede*r sich einbringen können. Wir fördern und fordern die Teilnahme der Bürger*innen am politischen Leben.


Guido
Herrenberg

Guido Drehsen, 55, Herrenberg

Wer bist Du?

Ich bin Guido, 55 Jahre alt und wohne in der Kleinstadt Herrenberg ca. 30km südlich von Stuttgart. Beruflich bin ich als Senior IT Consultant in einem Logistik Konzern tätig. Ich bin der Betriebsratsvorsitzende der deutschen Firmengruppen Holding Gesellschaft und ich bin darüber hinaus auch der Vorsitzende des Europäischen Betriebsrates des schwedischen Mutterkonzerns.

Was machst Du bei DiB?

Ich habe am 14. Mai 2017 den Landesverband Baden-Württemberg mit gegründet und war seit Anfang an dort im Landesvorstand, zuerst als Beisitzer und vom 3. März 2018 bis 13. Juli 2019 als Landesvorsitzender. Seit 22. Juni 2019 bin ich nun der Bundesvorsitzende. Zusammen mit einer Bundesvorsitzenden und dem Bundesschatzmeister leite ich die Partei. Darüber hinaus leite das Team für die Technik, also alle Systeme, die bei DiB eingesetzt werden und die Teams für die Mitgliederaufnahme und die Initiativenprüfung.

Was ist dein Wunsch für die Zukunft?

Mein Wunsch für die Zukunft ist, dass wir sozial gerechtere Gesellschaft schaffen.


Alina
Chemnitz

Alina Obst, 28, Chemnitz

„Demokratie lebt nicht davon, sich „von oben“ regieren zu lassen, sondern ist ein Mitmach-Konzept. Deswegen müssen politische Beteiligungsmöglichkeiten so niedrigschwellig sein wie möglich.

Wer bist Du?

Ich bin Alina, 28 Jahre alt und arbeite nun – nach Abschluss meines Mathematikstudiums und darauffolgender 3,-5jähriger Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin der TU Chemnitz – als Mathematiklehrerin. In meiner Freizeit engagiere ich mich für DiB, treffe mich mit Freunden oder chille einfach mal gemütlich auf dem Sofa zu einem unterhaltsamen Film.

Was machst Du bei DiB?

Bei DiB war ich als Beisitzerin im Bundesvorstand und bin weiterhin als eine Vorsitzende des Landesvorstandes Sachsen aktiv. Im Initiativen-Prüfteam checke ich, dass eingebrachte Programminitiativen nicht gegen unsere Werte verstoßen. Neben der strukturellen Arbeit bringe ich aber auch gern inhaltliche Aspekte ein oder unterstütze die Partei in Wahlkämpfen.

Was ist für Dich das Besondere an DiB?

Ganz klar die Mitmach-Möglichkeiten. So unkompliziert eigene Denkanstöße einzubringen wie bei DiB, kann ich mir bei keiner anderen Partei vorstellen. Denn bei DiB kann jede*r gemeinsam mit einer Handvoll Unterstützer*innen eine Programminitiative starten, die – sofern sie mehrheitlich auf Zustimmung stößt – dann auch wirklich ins Parteiprogramm einfließt.

Sebastian
Herne

Sebastian Peter Wiedemeier (Sofian), 31, Herne (NRW)

„DiB ist die letzte und größte Chance, die europäische Demokratie zu retten und sie den Menschen wieder zu geben.“

Wer bist Du?

Träumer und Politischer Realist, der die Utopie noch nicht aufgegeben hat. Aus der (ehemals) dichtbesiedelsten Stadt Deutschlands (und immer noch NRWs), dem geographischen Mittelpunkt des Ruhrgebiets, mitten aus dem Emscherbruch, der Heimat der Cranger Kirmes oder kurz: aus dem beschaulichen Herne. Autor. Musiker. Freak. Student. Trekkie. Vielfaltsmensch. Dauerverwirrt und Koffeinsüchtig.

Was ist für Dich das Besondere an DiB?

DiB ist für mich die letzte und größte Chance, die europäische Demokratie zu retten und sie den Menschen wieder zu geben. Dafür sind die von DiB vertretenen Werte der „Transparenz“, „Mitbestimmung“ und „Vielfalt“ in meinen Augen der Schlüssel.

Was machst Du bei DiB?

Ich war Landesvorsitzender in NRW und im Bund hauptsächlich im organisatorischen Bereich von DiB tätig. Dort leite ich das Team für die Öffentlichkeitsarbeit. Darüber hinaus bin ich aktiv auf unserem Marktplatz (Koordination, Moderation), im SoMe-Bereich (Facebook und YouTube) und auf lokaler Ebene vor Ort im Ruhrgebiet und NRW. Hier bin ich im Aktionsteam tätig, dass DiB in NRW auf diversen Veranstaltungen und Demos vertritt.

Kristin
Waiblingen

Kristin Bürkle, 32, Waiblingen

„Nachhaltiger Klima- und Umweltschutz kann nur mit einem gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Wandel einhergehen.“

Wer bist du?

Ich bin Kristin, Mutter und von Beruf Ingenieurin für Insassensicherheit. Politisch interessiert bin ich schon lange, doch die Schwangerschaft vor gut zwei Jahren hat mich dazu gebracht, auch endlich aktiv zu werden. Ich dachte mir: Schluss mit meckern, ich muss endlich selbst dafür sorgen, dass mein Kind eine glückliche Zukunft vor sich hat.

Was ist für dich das besondere an DiB?

Die Geldgier und der damit verbundene ausufernde Lobbyismus, sind für mich der Kern für alles was schief läuft in der Politik. DiB ist die einzige Partei, die von vorn herein diesen Lobbyismus ausschließt (Verbot von bezahlten Nebentätigkeiten für Mandatsträger, ein verbindliches Lobbyregister, striktes ablehnen von Unternehmensspenden). Zusätzlich dazu wurden bei der Gründung von DiB Grundwerte abgestimmt, die meiner Weltanschauung zu 100% entsprechen. Und: jeder darf bei unserem Programm mitbestimmen und jede Stimme zählt gleich viel. Das wichtigste Thema für mich ist Klima- und Umweltschutz. Ich möchte Trotzdem nicht zu den Grünen oder der Klimaliste gehen, da diese in meinen Augen das Thema nicht ganzheitlich betrachten: nachhaltiger Klima- und Umweltschutz kann nur mit einem gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Wandel einhergehen. Das ist es, was mich bei DiB überzeugt!

Was machst du bei DiB?

Ich bin im Herbst 2018 zu DiB gestoßen. Im Frühjahr 2019 habe ich in Stuttgart für die Kommunalwahl auf Listenplatz 2 kandidiert und in diesem Rahmen auch viel Erfahrung im Straßenwahlkampf gesammelt. Seit September 2020 vertrete ich das Unterteam „Mitgliedergewinnung und Onboarding“ im Wahlkampfkoordinationsteam (WKKT). Fast Zeitgleich habe ich mich auch für das Marktplatz-Moderationsteam gemeldet und bin ich auch dort schon seit einigen Monaten Mitglied.


Gerald
Kamp-Lintfort

Gerald Ehrlich, 53, Kamp-Lintfort

„Nur Meckern und Beiträge in Sozialen-Medien liken reicht nicht – man muss schon auch etwas tun!“

Wer bist Du?
 
Irgendwie so der „Hummel-Typ“: ziemlich chillig unterwegs, neugierig entdecke ich die Welt und wo es spannend ist, stecke ich Interesse, Zeit und Energie rein… So kam es auch, dass ich zu den Gründungsmitgliedern von DiB gehöre, die Partei und im Besonderen den Landesverband NRW, mit aufgebaut habe. Zudem bin ich sehr glücklich verheiratet, habe Sohn und Tochter, einen genauso chillligen Hund und bin selbständiger Vermögensberater. 
 
Was machst Du bei DiB?
Aktuell habe ich meine Aktivität etwas zurückgefahren, weil ich mir einen Kindheitstraum erfülle und den Lokführerschein mache.
Als Mitglied des Landesvorstands NRW erledige ich federführend Arbeiten der Geschäftsstelle.
Ausserdem wirkte ich mit bei: Mitgliederaufbau, Auf- und Ausbau unserer Internetplattformen (HumHub, Mattermost, Marktplatz, Facebook, …), Sprachwächter für DiB und einiges mehr.

Was ist dein Wunsch für die Zukunft?

Die letzte Zeit hat mir gezeigt, dass Demokratie kein Selbstverständnis (mehr) ist – das muss sich wieder ändern! Ich möchte, dass Politik unabhängig vom Lobbyismus agiert und Ungerechtigkeiten entgegenwirkt. Wenn das annähernd gelänge, bekommen wir auch die grossen Probleme wie Klimawandel oder ungerechte Vermögensverteilung in den Griff.
Privat wünsche ich mir Gesundheit für meine Lieben und mich, dass mein Leben weiter turbulent und spannend bleibt, sowie DiB die Alternative für politisch (un)interessierte Menschen wird 😉

Michael
Schwerin

Michael Voß, 38, Schwerin

„Demokratie lebt vom Mitmachen. Ich weiß nicht, wer diesen Satz zuerst ausgesprochen hat, aber das ist genau das, was ich auch denke. Es reicht eben nicht, alle paar Jahre sein Kreuz auf dem Stimmzettel zu machen. Wer will, dass sich etwas ändert, muss selbst aktiv werden.“

Wer bist Du?

Ich heiße Michael Voß, bin 82er Jahrgang und wohne mit drei kleinen und großen Damen zusammen in Schwerin. Beruflich bin ich Leiter der IT in einem kleinen Unternehmen in Niedersachsen.

Wie kamst du zu DiB?

Zu DiB kam ich 2017 nach der Bundestagswahl, frustriert über das Wahlergebnis und auf der Suche danach, ob es eine Partei gibt, die Mitbestimmung für alle Menschen der Republik ermöglicht.

Tja, ich habe sie also gefunden.

Ich war zunächst lange Zeit Beweger, bis ich mich 2019 entschloss, Mitglied zu werden und mich noch mehr als vorher zu engagieren.

Was machst du bei DiB?

Ich arbeite in mehreren Teams mit, darunter bei den Mitbestimmungs-Makaken und im Technik-Team.

Im Landesverband Mecklenburg-Vorpommern wurde ich 2021 zum Schatzmeister gewählt.

Was bewegt Dich?

Vor allem der Frust über den Lobbyismus hat mich politisch aktiviert. Die politische Einflussname der Mächtigen aus der Wirtschaft ist mit ein Grund, warum sich unsere Gesellschaft nicht in die Richtung entwickelt, wie es die Mehrheit sich wünscht. Besonders setze ich mich für gerecht entlohnte Arbeit und einen echten, wirksamen Klimaschutz ein.

Sabine
Leinfelden-Echterdingen

Sabine Onayli, 57, Leinfelden-Echterdingen

„Politik braucht einen Neustart!“

Seit 2017 engagiere ich mich für DEMOKRATIE IN BEWEGUNG. DiB ist die erste Partei, die voll und ganz in meinem Sinne agiert und meine Ziele vertritt.

Am dringendsten müssen wir endlich dem Klimawandel entschieden mit wirkungsvollen Maßnahmen entgegentreten! Um hier etwas zu erreichen braucht es viel mehr als neue Technologien, zum Beispiel bei der Energiegewinnung oder der Mobilität:

Die Welt muss gerechter werden, wer sich Sorgen um die eigene Existenz machen muss, hat den Kopf nicht frei für andere wichtige Dinge.

Deutschland muss hier Vorbild werden! Ein Anfang wäre die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens, das DiB von Beginn an fordert und ein tolles Finanzierungsmodell hierzu entwickelt hat!

So viel muss sich ändern! Wir brauchen einen kostenfreien und zuverlässigen ÖPNV, Einschränkung des Flugverkehrs, nachhaltige Landwirtschaft, Massentierhaltung gehört abgeschafft! Politik muss ehrlicher, transparenter, demokratischer werden. Das schlimmste ist wohl der Lobbyismus, Gier und Macht sind der Tod einer freien, gerechten, sozialen gemeinwohorientierten Gesellschaft!

Wer bin ich?

Seit 2009 bin ich Stadträtin einer Wählervereinigung in Leinfelden-Echterdingen. Ich bin Jahrgang 1964, meine drei wunderbaren Kinder sind bereits erwachsen und das Beste was ich habe! Meinen Lebensunterhalt verdiene ich als Medizinische Fachangestellte in einer kardiologischen Facharztpraxis und meine Freizeit gehört meinen verschiedenen Ehrenämtern und meinem Engagement in der Politik! In meiner 40.000 Einwohner-Stadt hat unsere kleine Fraktion durchaus Akzente in der Politik setzen können, jetzt wünsche ich mir von Herzen, dass wir mit DiB den Bundestag in Bewegung bringen


Regine
Landau

Regine Deutsch, 55, Landau

„Eine Demokratie, in die alle sich einbringen können und in der alle sich ernst genommen fühlen, ist für mich der Garant für Frieden und Freiheit.“

Wer bist Du?

Ich bin Erdenbürger*in. Mit dem großen Glück 1965 in Frankfurt am Main geboren zu sein, bin ich jetzt in der Pfalz zuhause. Ich habe 2 tolle Kinder und einen kleinen Tierschutzhund. Als Pädagogin im Hort vermittle ich jeden Tag Menschenrechte, Demokratie, lebendige Integration und versuche Friedensfähigkeit zu fördern.

Ich bin für Klima und Umwelt im BUND unterwegs und bei den Freitagsdemos auf der Straße. Seit Februar 2020 bin ich Netzwerkrätin im Netzwerk Grundeinkommen, engagiere ich mich für die Europäische Bürgerinitiative Bedingungsloses Grundeinkommen.

Wie kamst du zu DiB?

Ich habe 2017 durch die Petition auf change.org zu DiB gefunden und bin seitdem überzeugt, dass das der beste Weg ist, Politik zu machen, mit den Menschen und nicht über sie hinweg.

Was machst du bei DiB?

Ich habe den Landesverband RLP mitgegründet, ihn zeitweise als Landesvorsitzende mit aufgebaut. Seit Juni 2019 bin ich im Bundesvorstand. Ich bin Teil einiger Teams bei DiB: Mitbestimmungs-Makaken, Papiertiger, Mitgliederaufnahme, Agora Prüfteam.

Als Bewegerin habe ich auch an vielen Initiativen gearbeitet, die heute zum Parteiprogramm gehören, z.B. Ressourcenschutz, Bedingungsloses Grundeinkommen, Digitale Unterstützerunterschriften.

Was ist für dich das besondere an DiB

Eine Demokratie, in die alle sich einbringen können und in der alle sich ernst genommen fühlen, ist für mich der Garant für Frieden und Freiheit. Deshalb finde ich das Initiativ-Prinzip, das es uns ermöglicht, die Ideen und Lösungen der Menschen in unsere Arbeit einzubeziehen, sehr wertvoll. Mit wertschätzendem Umgang, ganz viel Frauen- und Vielfalts-Power, Transparenz und ohne Lobbyeinfluss machen wir Politik anders.

Was wünscht Du Dir für die Zukunft?

Eine Gesellschaft in der Vielfalt selbstverständlich ist, Bildung als lohnende Investition gesehen wird, eine intakte Umwelt als erhaltenswert gilt und jede*r eine Perspektive hat. Vielfalt und Weltoffenheit bedeutet für mich zum Wohl von Mensch und Umwelt, für Menschenwürde und -rechte sowie Klimagerechtigkeit und Umweltschutz gegen Macht und Profit einzustehen.


Mariana
Hauenstein

Mariana Font, 53, Hauenstein

„Ein freies und selbstbestimmtes Leben für ALLE erreichen wir nur in einer solidarischen und gerechten Gemeinschaft.“

Wer bist Du?

Ich bin 1968 in Rumänien geboren und seit 1990 in Deutschland. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Mein erst ausgeübter Beruf ist Designer. Später habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und in Frankfurt am Main Naturheilkunde studiert. Seit 2001 arbeite ich als Heilpraktikerin in eigener Praxis.

Warum bist du bei DEMOKRATIE IN BEWEGUNG?

Politisch habe ich mich bis 2017 nicht engagiert, weil keine von den 5 Parteien mir 100% zugesagt haben. Meine Engagement diente bis zu der Zeit an verschiedene Sozialorganisationen. Mich hat bei DiB das Grundsatzprogramm, Ethik-Kodex und das Initiativprinzip überzeugt. Die Kombination von Gemeinwohl, Umwelt und Mitbestimmung finde ich sehr wichtig. So in der Form habe ich dies bei andere Parteien nicht gesehen. DiB hat in der 4 Jahre auch ohne in Bundestag zu sein manches verändert, und zwar hat DiB sehr wichtige gesellschaftlich relevante Themen in der Öffentlichkeit gebracht, auch dafür hat es sich schon gelohnt dabei zu sein. Das sind nur ein Paar Gründe, warum ich bei Demokratie in Bewegung eingetreten bin.

Ich bin seit 2 Jahre Landesvorsitzende in Rheinland-Pfalz und auf Platz 2 der Liste für Bundestagswahl gewählt worden.

Warum willst du kandidieren?

Die steigende Armut und Nationalismus haben mich dazu bewegt aktive Politik zu machen.. Politik darf nicht käuflich sein, denn der Einfluss von Lobbyismus auf die Politik hat gravierende Folgen, nicht nur auf die Entscheidungen und für die Zukunft sonder auch auf das Vertrauen in der Politik und Demokratie. Das das darf die Politik nicht aufs Spiel setzen. Corona hat viele Missstände aufgedeckt, nicht nur in der Gesundheitspolitik sonder auch was Lobby, Bildung, Toleranz und viele andere Bereiche betrifft, diese Missstände müssen so schnell wie möglich behoben werden. Ich kandidiere für DiB auf der Landesliste von Rheinland-Pfalz, weil ich überzeugt bin, dass unser Programm und unser Initiativprinzip die Antwort auf viele Probleme, die Deutschland zu lösen hat bringt. Ich werde mich für ein demokratisches Deutschland einsetzen in dem Nationalität, Geschlecht und Herkunft keine Rolle spielen darf. Ich möchte beitragen, dass Kinder und Altersarmut in Deutschland abnimmt, dass die Menschen von ihrem Lohn in Würde leben können und für einen fairen Zugang zu Bildung und Gesundheit für alle in Deutschland lebende Menschen.

Was ich unter keine Umstände möchte ist, dass unsere Enkeln auf einer Müllkippe leben müssen und der Klimawandel das Leben von zukünftigen Generationen in Gefahr bringt.